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Hydrauliköl HLP 46, HLP 32 & HVLP: Welches Öl brauchen Sie wirklich?

Wodoil RedaktionAktualisiert am 28. September 202612 Min. Lesezeit

Hydrauliköl HLP 46, HLP 32 & HVLP: Welches Öl brauchen Sie wirklich?

Wenn du diesen Artikel liest, stehst du wahrscheinlich vor einer wichtigen Frage: Welches Hydrauliköl braucht dein Traktor wirklich? In der Betriebsanleitung oder im Datenblatt steht zum Beispiel: „HLP 46 oder HVLP 46 nach DIN 51524“. Beide Öle scheinen also geeignet zu sein. Trotzdem kann HVLP 46 im Fass deutlich mehr kosten. Worin liegt eigentlich der Unterschied und lohnt sich der Aufpreis für deinen Traktor?

Das und welches Hydrauliköl wirklich zu deinem Traktor passt, erfährst du in diesem Ratgeber.

Wir bei Wodoil beliefern seit vielen Jahren Landtechnik, Bauunternehmen und Industrie in ganz Österreich mit Hydraulikölen.

Was bedeuten HLP, HVLP und ISO VG?

Drei Abkürzungen, die ein Nicht-Experte nicht direkt zuordnen kann. Hier deshalb die einfache Erklärung.

HLP: das Standard-Hydrauliköl

HLP steht für Hydrauliköl auf Mineralölbasis mit Zusätzen (sogenannten Additiven) gegen Verschleiß, Korrosion und Alterung. Das L steht für „geringere Reibung" (englisch „Low friction"), das P für „Verschleißschutz" (englisch „Protection against wear"). Kurz gesagt: Ein Hydrauliköl ist ein Grundöl plus ein Additiv-Paket, das die Hydraulikanlage vor Verschleiß schützt.

HLP-Öle sind in der Norm DIN 51524 Teil 2 geregelt (herausgegeben vom Deutschen Institut für Normung, aktuelle Ausgabe von 2017). Diese Norm gilt in ganz Europa und deckt praktisch alle Hydraulikanlagen ab, die bei gleichmäßiger Temperatur zwischen 40 und 80 Grad Celsius arbeiten.

HVLP: das Hochleistungs-Hydrauliköl für schwankende Temperaturen

HVLP ist eine Erweiterung von HLP. Das erste V steht für „hoher Viskositätsindex" (englisch „High Viscosity Index"). Das heißt: Ein HVLP-Öl bleibt bei Kälte flüssiger und wird bei Hitze weniger dünn als ein normales HLP.

Konkret heißt das: Dein Bagger springt bei minus zehn Grad im Februar an, auch wenn er zwei Wochen im Freien stand, weil das HVLP-Öl noch fließt und die Pumpe nicht trocken läuft. Und im Sommer bei 35 Grad Außentemperatur wird das gleiche Öl nicht so dünn, sodass es an den Steuerventilen nicht zu Undichtigkeiten kommt.

ISO VG: die Viskositätsklasse

ISO VG (englisch „Viscosity Grade", zu Deutsch „Viskositätsklasse") ist eine internationale Einteilung nach der Norm ISO 3448. Herausgegeben von der International Organization for Standardization (ISO) mit Sitz in Genf. Sie legt fest, wie zähflüssig ein Industrieöl bei genau 40 Grad Celsius sein muss.

Die Zahl hinter „ISO VG“ ist der Mittelwert der kinematischen Viskosität in mm² pro Sekunde (kinematische Viskosität ist der Fachbegriff dafür, wie schnell ein Öl durch eine genormte Öffnung fließt).

ISO-KlasseViskositätsbereich bei 40 Grad CelsiusVergleich Alltag
ISO VG 3228,8 bis 35,2 mm²/swie kaltes Speiseöl
ISO VG 4641,4 bis 50,6 mm²/swie kalter Honig, leicht verflüssigt
ISO VG 6861,2 bis 74,8 mm²/swie zähflüssiger Honig

Je höher die Zahl, desto zähflüssiger das Öl. Die Norm ISO 3448 legt für jede Klasse einen genauen Toleranzbereich fest, damit Öl-Hersteller weltweit vergleichbar produzieren.

Faustregel aus der Praxis: HLP 46 ist die Nummer, mit der du in Österreich am wenigsten falsch machst. Die meisten Bosch-Rexroth-, Parker- und HYDAC-Anlagen im mitteleuropäischen Klima sind auf ISO VG 46 ausgelegt (Quelle: Bosch Rexroth Technische Information RE 90220, Kapitel 3.2 „Empfohlene Viskositätsklassen").

Was ist der Viskositätsindex und warum ist er bei HVLP so wichtig?

Der Viskositätsindex ist eine Zahl, die angibt, wie stark sich die Zähflüssigkeit eines Öls mit der Temperatur verändert. Berechnet wird er nach der Norm ISO 2909 aus zwei Messwerten: der kinematischen Viskosität bei 40 Grad und bei 100 Grad Celsius.

Je höher der Viskositätsindex, desto stabiler bleibt das Öl über einen weiten Temperaturbereich.

Öl-TypTypischer ViskositätsindexVerhalten
Einfaches Mineralöl (Grundöl)90 bis 100wird bei Kälte zäh, bei Hitze schnell dünn
Standard HLP 4695 bis 110brauchbar bei stabilen Temperaturen
HVLP 46140 bis 180bleibt bei Kälte deutlich flüssiger
Vollsynthetisches Hydrauliköl180 bis 220Premium-Bereich, extreme Anwendungen

Praktisches Beispiel: Bei minus zehn Grad Celsius ist ein HLP 46 rund achtmal zäher als bei 40 Grad. Ein HVLP 46 ist im gleichen Temperaturbereich nur rund viermal zäher. Deshalb springt der Bagger mit HVLP-Öl im Winter zuverlässig an, während er mit HLP-Öl möglicherweise minutenlang stottert und die Pumpe dadurch stärker belastet wird.

HLP 46 oder HLP 32: Wann brauchst du welche Viskosität?

Die Wahl zwischen HLP 46 und HLP 32 hängt an drei Punkten:

Punkt 1: Kaltstart-Temperatur

Startet deine Anlage regelmäßig bei unter minus fünf Grad Celsius. HLP 32 ist hier die sicherere Wahl. Typische Fälle: Bauhof-Fahrzeuge im Freien, Kommunalfahrzeuge mit Nachtabstellung, Winterdienst-Streuer. Bei sehr niedrigen Temperaturen wird HLP 46 zäh, die Pumpe zieht Luft, die Filter setzen sich mit den Folgen dieser Luftbläschen zu.

Bei Anlagen, die in beheizten Hallen stehen oder vor dem Einsatz auf Betriebstemperatur gebracht werden, ist HLP 46 die Standardwahl.

Punkt 2: Betriebstemperatur

Läuft deine Hydraulik dauerhaft über 70 Grad Celsius, ist HLP 46 der Standard. Typische Fälle: schwere Industriepressen, Spritzgussmaschinen, große Baumaschinen im Sommer. HLP 32 wäre bei diesen Temperaturen zu dünn und würde die Schmierung nicht mehr sicher gewährleisten.

Bei Anlagen mit sehr feiner Ventilsteuerung, wie in modernen CNC-Maschinen (CNC steht für Computerized Numerical Control, also computergesteuerte Werkzeugmaschinen), kann der Hersteller HLP 32 vorschreiben, damit die Reaktionszeiten der Servoventile schnell genug sind.

Punkt 3: Herstellerfreigabe

HYDAC empfiehlt in der technischen Broschüre klar temperaturabhängig. Wenn dein Hersteller ISO VG 46 als Standard angibt und ISO VG 32 als Winteroption, sitzt du im typischen österreichischen Klima mit HLP 46 im Sommer und HVLP 46 im Ganzjahresbetrieb sicher.

Wann brauchst du HVLP statt HLP?

HVLP kostet je nach Marke und Gebinde 15 bis 30 Prozent mehr als HLP mit gleicher ISO-Klasse. Diese Mehrkosten rechnen sich in drei klaren Fällen.

Fall 1: Deine Anlage arbeitet ganzjährig im Freien. Ein Holzspalter, der im Winter bei minus zwölf Grad im Schuppen steht und im Sommer bei 35 Grad unter Volllast läuft, sieht in einem Jahr einen Temperaturhub von rund 50 Grad. HVLP 46 hält die Zähflüssigkeit in diesem Bereich stabil.

Fall 2: Deine Anlage hat kurze Kreisläufe mit hoher Belastung. Beispiel: mobile Betonpumpe. Sie steht kalt, wird angeworfen, geht in Volllast, fährt zur nächsten Baustelle, steht wieder kalt. HVLP glättet diesen Wechsel und schützt vor sogenannter Kavitation. Kavitation ist Materialabtrag durch kleine Dampfblasen, die im Öl entstehen und beim Ansaugen der Pumpe schlagartig zusammenfallen. Der Schlag wirkt wie kleine Hämmer auf die Pumpeninnenseite.

Fall 3: Der Hersteller schreibt es ausdrücklich vor. Viele aktuelle Landmaschinen (zum Beispiel Fendt Vario ab Baureihe 700, John Deere 6R und 7R, Case IH Puma) sind ab Werk mit HVLP-tauglichen Filtern und Dichtungen versehen. HLP funktioniert dort zwar auch, aber die Wartungsintervalle der Herstellergarantie sind auf HVLP kalibriert.

Welche Freigaben zählen wirklich bei Hydrauliköl?

Auf jedem seriösen Hydrauliköl-Datenblatt findest du Freigaben. Nicht alle sind gleich wichtig. In der Praxis reduziert sich die Auswahl auf fünf Klassiker.

FreigabeHerausgeberWofür sie zählt
DIN 51524-2 (HLP)Deutsches Institut für NormungGrundnorm für alle HLP-Öle in Europa
DIN 51524-3 (HVLP)Deutsches Institut für NormungGrundnorm für alle HVLP-Öle
Denison HF-0, HF-1, HF-2Denison Hydraulics (heute Parker Hannifin, USA)Hochdruck-Kolbenpumpen ab 250 bar
Vickers I-286-S, M-2950-SEaton Vickers (heute Danfoss, Dänemark/USA)Flügelzellenpumpen in Industrie und Mobilhydraulik
ISO 11158 HM, HVInternational Organization for StandardizationInternationale Übersetzung der DIN-Klassen

Faustregel: Wenn dein Öl DIN 51524-2 (HLP) oder DIN 51524-3 (HVLP) plus mindestens eine Pumpen-Freigabe (Denison oder Vickers) erfüllt, deckt es rund 95 Prozent aller Anlagen im deutschsprachigen Raum ab. Zusatzfreigaben wie Cincinnati Milacron P-68 oder AFNOR NF-E-48-603 sind nur für spezielle Werkzeugmaschinen oder französische Anlagen relevant.

Wie oft muss Hydrauliköl gewechselt werden?

Pauschale Kilometer- oder Stundenangaben sind hier nicht der richtige Weg, um eine richtige Antwort zu geben. Der einzige seriöse Weg ist die Ölanalyse. Das ist eine Laboruntersuchung, die den Zustand des Öls nach der Norm ISO 4406 (Reinheitsklasse für Hydrauliköle) prüft.

Als grobe Orientierung, wie sie auch in den technischen Empfehlungen von Bosch Rexroth (RE 90235 „Betrieb und Wartung hydraulischer Systeme") und HYDAC („Hydraulic Fluid Cleanliness Guide") stehen, gelten folgende Erfahrungswerte:

AnwendungEmpfohlenes Wechselintervall
Stationäre Industriehydraulik in beheizter Halle mit stabiler Filtration4.000 bis 8.000 Betriebsstunden
Mobile Baumaschine mit Wechsellast und Schmutzeintrag1.500 bis 3.000 Betriebsstunden
Traktor-Hydraulik im Regelbetrieb1.000 bis 2.000 Betriebsstunden
Holzspalter im Hobby-Einsatz (rund 40 Stunden pro Jahr)Ölanalyse nach drei bis fünf Jahren, kein turnusmäßiger Wechsel

Wichtig: Diese Werte sind keine Fixzahlen, sondern Erfahrungswerte aus den Wartungsempfehlungen der genannten Hersteller. Die genaue Zahl hängt von Filterqualität, Betriebstemperatur, Schmutzeintrag und Zusatzstoff-Verbrauch ab.

Was du im Alltag im Auge behalten solltest:

  • Wasser im Öl: erkennbar an Trübung oder milchiger Farbe
  • Starke Verfärbung ins Schwarze: deutet auf Alterung und Verkokung hin
  • Geruch nach Verbranntem: thermische Überlastung
  • Ölanalyse nach ISO 4406 zeigt Verschlechterung: unabhängig von der Stundenzahl fällig

Sobald du auch nur einen dieser Punkte hast, ist der Wechsel fällig, egal wie viele Stunden das Öl schon gelaufen ist.

Kann man Hydrauliköle verschiedener Hersteller mischen?

Ja, aber nur unter zwei Bedingungen.

Bedingung 1: gleiche Klasse und gleiche Viskosität. HLP 46 zu HLP 46 geht. HLP 46 zu HVLP 46 geht nicht, weil die Additiv-Pakete unterschiedlich sind.

Bedingung 2: gleiches Additiv-System. Hydrauliköle enthalten Zusätze gegen Verschleiß. Manche nutzen Zink-Additive (klassische HLP-Öle), andere sind zinkfrei (moderne umweltfreundliche Öle). Wenn du beide mischst, kann es zu Ausfällungen im Tank kommen, weil die Zusätze chemisch nicht kompatibel sind.

Worauf du achten solltest: Beim Nachfüllen mit Markenwechsel prüfe im Datenblatt beider Öle die DIN-Klasse und den Additivtyp. Sind beide Öle technisch kompatibel, ist ein kleiner Restanteil des alten Öls in der Regel unproblematisch. Für einen sauberen Ölwechsel solltest du die Anlage jedoch möglichst vollständig entleeren und bei Bedarf spülen, bevor du das neue Öl einfüllst.

Wichtig: Ausdrücklich nicht mischbar ist mineralölbasiertes HLP mit biologisch abbaubarem HEES-Öl (HEES steht für Hydraulic Environmental Ester Synthetic, also biologisch abbaubares Hydrauliköl auf Esterbasis). Wechsel hier immer über eine dokumentierte Spülung.

Welches Hydrauliköl für Holzspalter, Bagger und Traktor?

AnwendungEmpfehlungGebindegröße
Holzspalter im Freien, Ganzjahres-EinsatzHydrauliköl Holzspalter Universal5, 20 oder 60 Liter
Traktor-Hydraulik im Sommer-EinsatzHLP 46 oder Altrax UTTO Fluid20, 60 oder 200 Liter
Bauhof-Radlader, KommunalfahrzeugHVLP 46200 Liter oder 1000-Liter-IBC
Industriepresse in beheizter HalleHLP 46, bei feinen Servoventilen HLP 3260 oder 200 Liter
Hebebühne in der WerkstattHLP 4620 oder 60 Liter
Bagger auf der Baustelle, Ganzjahres-EinsatzBagger Hydrauliköl Universal oder HVLP 68200 Liter oder 1000-Liter-IBC
Forstmaschine, ökologisch sensibler BereichBiohydrauliköl S Esterbasis20 oder 200 Liter
Kleiner Minibagger, Wechsellast-EinsatzHVLP 4620 oder 60 Liter

Bio-Hydrauliköl: Wann ist es Pflicht in Österreich?

Bio-Hydrauliköl auf Esterbasis (HEES) ist in Österreich nicht flächendeckend Pflicht, aber in mehreren Bereichen entweder gesetzlich vorgeschrieben oder faktisch verpflichtend durch Auftraggeber-Vorgaben.

Wo Bio-Hydrauliköl faktisch Pflicht ist

  • Forstarbeiten in Trinkwasserschutzgebieten. Die Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Union (Richtlinie 2000/60/EG) verlangt in Schutzzonen den Einsatz biologisch abbaubarer Hydrauliköle nach OECD 301B (Test auf schnelle biologische Abbaubarkeit, herausgegeben von der Organisation for Economic Co-operation and Development).
  • Kommunale Ausschreibungen. Viele österreichische Gemeinden und die Österreichischen Bundesforste schreiben Bio-Öle für Fahrzeuge im Wald oder an Gewässern verpflichtend vor. Quelle: Vergaberichtlinien der Österreichischen Bundesforste (ÖBf-Regelwerk, öffentlich einsehbar).
  • Landwirtschaftliche Bio-Betriebe. Für die Zertifizierung nach EU-Öko-Verordnung (Verordnung EU 2018/848) ist der Einsatz biologisch abbaubarer Hydrauliköle bei Anwendungen nahe Gewässern Pflicht.
  • Skigebiete und Wasserkraftwerke. Für Pistenraupen, Schneekanonen-Kompressoren und Turbinen-Regelanlagen ist HEES faktisch Standard, weil Lecks ins Grundwasser sonst Sanierungskosten in fünfstelliger Höhe verursachen.

Wichtig zu wissen: Der Wechsel von HLP auf HEES muss dokumentiert erfolgen. Restölmengen von mehr als zwei Prozent Mineralöl im Bio-Öl heben die schnelle biologische Abbaubarkeit auf.

Wodoil führt das preisstabile Biohydrauliköl S Esterbasis für den breiten Forst- und Landwirtschaftseinsatz und das synthetische Premium-Bio-Öl Panolin S4 HLP Synth 46 für hochwertige Anlagen mit langen Wechselintervallen.

So findest du dein passendes Hydrauliköl bei Wodoil

Wenn du nicht sicher bist, welches Öl passt, schick uns das Datenblatt deiner Anlage oder die Herstellerfreigabe des bisherigen Öls. Ein Wodoil-Fachberater prüft die Freigaben, gleicht sie mit unserem Sortiment ab und sagt dir innerhalb von 24 Stunden, welches Produkt in welchem Gebinde passt. Beratung ist kostenlos.

Nächster Schritt: Öffne die Hydrauliköl-Kategorie im Wodoil-Shop, wähle deine Viskositätsklasse (HLP 46 oder HVLP 46 sind die Standardfälle) und such dir die passende Gebindegröße aus. Bei Bestellungen ab 200 Litern liefern wir direkt an deinen Standort in Österreich, Deutschland oder in die Schweiz.

Quellen und weiterführende Normen

Alle Zahlen und Behauptungen in diesem Ratgeber stammen aus den folgenden Quellen.

  • DIN 51524-2:2017-06, „Druckflüssigkeiten, Hydrauliköle, HLP-Öle, Mindestanforderungen", Deutsches Institut für Normung, erhältlich über den Beuth-Verlag.
  • DIN 51524-3:2017-06, „Druckflüssigkeiten, Hydrauliköle, HVLP-Öle, Mindestanforderungen", Deutsches Institut für Normung, erhältlich über den Beuth-Verlag.
  • ISO 3448:1992 (nachgeprüft 2020), „Industrial liquid lubricants, ISO viscosity classification", erhältlich über die ISO.
  • ISO 2909:2002, „Petroleum products, Calculation of viscosity index from kinematic viscosity", erhältlich über die ISO.
  • ISO 11158:2009, „Lubricants, industrial oils and related products (class L), Family H (Hydraulic systems)", erhältlich über die ISO.
  • ISO 4406:2021, „Hydraulic fluid power, Fluids, Method for coding the level of contamination by solid particles", erhältlich über die ISO.
  • OECD 301B, „Ready Biodegradability, CO2 Evolution Test", Teil der OECD Guidelines for the Testing of Chemicals.
  • Richtlinie 2000/60/EG des Europäischen Parlaments (EU-Wasserrahmenrichtlinie), EUR-Lex.
  • Verordnung (EU) 2018/848 des Europäischen Parlaments (EU-Öko-Verordnung), EUR-Lex.
  • Bosch Rexroth, RE 90220, „Auswahl der Druckflüssigkeit für hydraulische Systeme", Bosch Rexroth.
  • Bosch Rexroth, RE 90235, „Betrieb und Wartung hydraulischer Systeme", Bosch Rexroth.
  • HYDAC, „Hydraulic Fluid Cleanliness Guide", technische Broschüre, HYDAC.
  • VDMA-Einheitsblatt 24568, „Umweltverträgliche Hydraulikflüssigkeiten", Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau.
  • Denison Hydraulics, HF-0/HF-1/HF-2 Freigabe-Spezifikationen für Kolbenpumpen, heute Parker Hannifin.
  • Eaton Vickers, I-286-S und M-2950-S Freigabe-Spezifikationen für Flügelzellenpumpen, heute Danfoss.
  • Fendt, Schmierstoffübersicht 2020/21, offizielle AGCO-Publikation, PDF-Direktlink.

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